Bilderrückblick: Firat Kara

Buchpräsentation

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Ein Wort voller Widersprüche, das aktuell nicht zuletzt die politische Debatte in Deutschland bestimmt: Heimat. Das kann ein romantischer Sehnsuchtsort sein, das Zuhause der Kindheit oder einfach der Ort, an dem man lebt. 

Aus aktuellen Anlass haben wir in unserem Salon der Fotografie das Projekt „Haymat – Türkisch-deutsche Ansichten“ von Firat und Kristina Kara vorgestellt. Als Fotograf und Journalistin haben sie sich in ihrem gerade erschienenen Buch mit den Fragen von Heimat und Identität auseinandergesetzt. Schon längst prägen die Menschen der türkisch-deutschen Community mit ihren Beiträgen, ihren Ansichten, ihren Stimmen Politik, Wissenschaft, Kultur und Sport. Die beiden Herausgeber haben dreißig von ihnen porträtiert, darunter Aydan Özoğzu, Seyran Ateş, Mousse T., Necla Kelek, Ersan Mondtag und Mehmet Gürcan Daimagüler. Wie empfinden sie ihr Leben zwischen zwei Kulturen? Was bedeutet Heimat für sie? Darauf geben sie ganz unterschiedliche Antworten. Sie blicken auf ihr Leben zwischen zwei Kulturen, das geprägt ist von beruflichen Erfolgen, gesellschaftlichen Herausforderungen und einem Alltag, zu dem Integration und Alltagsrassismus, Kopftuchverbot und Feminismus, Religion und Säkularität, Ausgrenzung und Toleranz gehören. 

Im Gespräch mit Firat und Kristina Kara sowie weiteren Gästen haben wir uns das Projekt, die Fotografien und die Geschichten dahinter genauer angesehen.

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