UNKOSTENBEITRAG:
ANMELDUNG:
Wer erinnert sich noch, wie Hamburg in den 1980er-Jahren aussah? Die schwarzweißen Motive von Klaus Frahm zeigen es uns. Manchmal sind die von ihm in den Blick genommenen Stadtteile kaum wiederzuerkennen. Frahms Fotografien, aufgenommen mit einer 4 x 5-Großbildkamera, zeigen Szenen aus Passagen, Hinterhöfen, und städtischen Leerstellen im Moment des Umbruchs und Vergessen-Werdens. Seine Aufnahmen entstanden vorwiegend in Hamburg St. Pauli, Altona und dem Schanzenviertel. Eine spannende Zeitreise, die wir mit dem Fotografen und langjährigem Freundeskreismitglied zusammen mit Ulrich Rüter entdecken wollen. Und das an einem ganz besonderen Ort: schon allein der Ausstellungsraum ist sehenswert, denn die Grundbuchhalle im Ziviljustizgebäude ist ein Juwel des Architekten und Oberbaudirektors Fritz Schumachers, aus den späten 1920er-Jahren in zeittypischen Klinker-Ästhetik. Seid dabei und meldet euch an. Am gleichen Abend findet im Anschluss an unseren Termin auch die Finissage der Ausstellung statt.