Maria Feck

Salon der Fotografie / Bibliothek

UNKOSTENBEITRAG:
Mitglieder: 5€, Nicht-Mitglieder: 8€

Maria Feck stellt in unserer Salon-Reihe ihre äußerst engagierten Projekte vor. Edda Fahrenhorst vom Freundeskreis wird durch das Gespräch führen. 

Die Hamburger Fotojournalistin reiste nach Albanien, um der Tradition der Blutrache auf die Spur zu kommen. Sie begleitete die Prostituierte Christine am Hansaplatz in St. Georg Hamburg und fotografierte über eineinhalb Jahre eine syrische Familie und deren Ankommen in Lüneburg. Maria Feck dokumentierte die Proteste der Native Americans gegen die Öl-Pipeline in North-Dakota, USA oder beobachtete das Model Madeline Stuart und ihre Mutter auf der New York Fashion Week – für ihre engagierten Geschichten und im Auftrag der großen Magazine reist die Fotografin rund um den Globus.  

Maria Feck, Jahrgang 1981, studierte Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hannover und Aarhus, zuvor Kommunikationsdesign in Hamburg. Seit 2014 Tätigkeit als freie Fotografin und Multimediajournalistin für nationale und internationale Magazine und Zeitungen, u. A.:  für DER SPIEGEL, DIE ZEIT, Süddeutsche Zeitung Magazin, Greenpeace e.V. Aufträge führten sie u.A. nach Grönland, Irak, USA und Albanien. Preisträgerin Hansel-Mieth-Preis digital 2017 für “Schweigen ist Tod” erschienen in DER SPIEGEL, Hansel-Mieth-Preis digital 2018 für “Der Biss der schwarzen Schlange” erschienen in DER SPIEGEL, Kausa Medienpreis 2018 für das Langzeitprojekt „The New Arrivals“ auf Spiegel Online, Lorenzo Natali Preis 2018.VG Bildkunst Stipendium 2016, Reporters in the field 2018, Fleiß und Mut Stipendium 2019.

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