Walter Schels

Salon der Fotografie / Bibliothek

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Der Hamburger Fotograf wird ab Mitte Juli in der von dem Freundeskreis geförderten Reihe der „Hamburger Helden“ im Haus der Photographie ausgestellt. Schon vorab gibt es die Gelegenheit das reiche Lebenswerk von Walter Schels in unserem Salon kennenzulernen. Wieder einmal, denn wir erinnern uns schon an viele großartige Präsentationen des Fotografen. Seit über 50 Jahren beschäftigt sich Walter Schels wie kaum ein anderer Fotograf seiner Generation mit Extremsituationen der menschlichen Existenz. Er hat sich mit der Geburt und der Entstehung des Lebens ebenso auseinandergesetzt wie mit dem Sterben. In Serien und Langzeitprojekten porträtierte er neben Tieren auch Politiker, Prominente und unbekannte Zeitgenossen. Seine empathischen Porträtaufnahmen haben ihm längst den Ruf eines nachdenklichen Existenzialisten eingebracht. Dass er aber umso mehr auch ein begnadeter Erzähler ist, wird er in unserem Salon ganz sicher wieder belegen können.

Walter Schels (*1936) begann seine fotografische Karriere 1966 in New York. 1970 eröffnete er sein eigenes Studio in München und arbeitete für Magazine wie den STERN oder ELTERN. Der mehrfach ausgezeichnete Fotograf lebt und arbeitet seit 1990 in Hamburg.

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